Hotel Xixim
Hotel Xixim, Celestún, Yucatán, México
Sie sind in: Home > Naturparadies >Spezielles Biosphärenreservat "Celestún“ > Säugetiere
Säugetiere

Diese Säugetiere leben im Biosphärenreservat Celestún:

Gewöhnlicher Tlacuache
Der Tlacuache, auch Zarigüeya genannt, und seine engen Verwandten sind die einzigen auf dem amerikanischen Kontinent heimischen Beutelsäuger. Sie haben keine Ähnlichkeit mit den Füchsen, sondern mit den australischen Känguruhs.
Der Tlacuache ist Allesfresser und kann in jeder Art von Urwald leben. Die Abholzung hat allerdings seinem Lebensraum geschadet und ihn in städtische Zonen vertrieben, wo er sich von Eiern und Hühnern ernährt.

Ameisenbär
Der Ameisenbär wird oft mit der Familie der Bären verwechselt, ist aber mit dem südamerikanischen Faultier und dem Neunbinden-Gürteltier verwandt. Obwohl er genauso wie der Mensch ein Säugetier ist, hat er wegen seiner Ernährung keine Zähne. In seinem langen und spitzen Maul verwahrt er eine lange und klebrige Zunge, die er pro Minute 120 bis 180 mal herausstreckt.

Klammeraffe
Seine Besonderheit bilden seine langen Arme und Beine, die einen Kontrast zu seinem kleinen Körper bilden. Auch sein Greifschwanz ist länger als sein Körper.
Klammeraffen sind sehr sozial veranlagt: Sie  organisieren sich in Gruppen, die mehr als 20 Mitglieder zählen können. Sie sind absolute Pflanzenfresser mit einem sehr ausgeprägten Geschmacks- und Geruchssinn. Gewöhnlich überprüfen sie Blätter und Früchte genau, bevor sie sie versuchen.

Aguti
Das Aguti ist das größte Nagetier in ganz Mexiko und wird nur von dem südamerikanischen Wasserschwein an Größe übertroffen. Es wird bis zu 80 cm lang und bis zu 14 kg schwer. Sein spitzes Maul und seine langen Barthaare erinnern an seine Verwandten, die Mäuse. Das Aguti hat aber keinen Schwanz.
Es lebt auf den Petenes und an Orten mit fruchthaltiger Vegetation wie in Maisfeldern und Meeresdünen.

Wickelbär (Martucha) 
Über den Wickelbären liegen wegen seiner Nachtaktivität wenig Kenntnisse vor. Zwar kennt man ihn als Honigbär oder Nachtaffe, doch er ist nicht mit ihnen verwandt und weist eher Ähnlichkeit mit dem sogenannten chinesischen Pandabären auf (der auch kein Bär ist).
Er ist klein und kräfig, hat einen extrem langen Schwanz, große Augen, kleine Ohren und ein kurzes, samtartiges Fell in einem dunklen Goldton. Er ernährt sich von Insekten, Pollen und Nektar. Mit seiner bis zu 15 cm langen Zunge kann er Insekten in Blüten und Früchten fangen.

Jaguar
Der Jaguar gilt als der König des amerikanischen Urwaldes. An Größe übertreffen ihn nur der afrikanische Löwe und der asiatische Tiger. Er kann bis zu 1,7 Meter lang werden und wiegt ca. 120 Kilo.
Sein Fell ist gelb-orange mit schwarzen Flecken. Durch seine Farbe kann er im Urwald jagen, ohne von seiner Beute gesehen zu werden.

Ozelot
Er wird ohne Schwanz bis ca. ein Meter lang und erreicht beinahe die Größe eines jungen Jaguars. Diese Raubkatze verbringt die meiste Zeit in den Bäumen, ernährt sich aber auf dem Boden, wo sie Coatís, Vögel und Reptilien jagt. Manchmal durchquert der Ozelot sogar große Wasserflächen, um die Nistplätze von Vögeln zu erreichen.

 

Tigerkatze (Tigrillo)
Die Tigerkatze ähnelt dem Ozelot, ist aber kaum größer als Hauskatzen, mit denen sie leicht verwechselt werden kann. Das Männchen kann zwischen 4 und 6 kg wiegen, das Weibchen nur die Hälfte. Die Tigerkatze lebt hauptsächlich auf den Bäumen und ernährt sich von kleinen Säugetieren und Reptilien, in erster Linie aber von Vögeln.

Waschbär
Der Krabbenwaschbär ist ein Spezialist der Magrovenwälder. Er ist nachtaktiv, nutzt aber auch tagsüber günstige Gelegenheiten zum Jagen, wenn die Krebse bei niedrigem Meeresspiegel gut zu sehen sind.
Krabbenwaschbären sind soziale Tiere, und man kann ganze Familien beobachten, die in den Magrovenwäldern auf Nahrungssuche sind. Sie ernähren sich von Krabben, aber wenn diese knapp werden, können sie auch Fische und sogar Aas essen. 

Nasenbär (Coatí)
Der Nasenbär ist der engste Verwandte des Waschbären. Er ist ihm sehr ähnlich, hat aber einen langen Schwanz und auch ein längeres Maul. Er ernährt sich vorwiegend von Insekten und Beeren, kann aber einen Vogel oder ein kleines Säugetier in die Enge treiben und fressen. Er hat große Eckzähne, mit denen er seine Feinde verletzen kann. Die Mayas haben versucht, Coatís zu zähmen und sie so zum Haustier gemacht. 

Das Hotel Xixim, Celestún, Yucatán, México
Telefon: (+52-55) 55 68 82 46   & (+52-988) 916 2060
E-Mail: info@hotelxixim.com
Kontakt | Kommentare unserer Gäste

All the contents and images on this Website are property of Eco Paraíso S.A., de C.V.